Hanfdaemmung kaufen: Hanf-Klemmfilz für Innendämmung, Sparren und Fachwerk
Hanf ist eines der ältesten Nutzpflanzen der Welt und erlebt im ökologischen Bauen eine deutliche Renaissance. Hanfdämmung in Form von Klemmfilzen, Matten und Stopfhanf bietet eine überzeugende Kombination aus Wärmedämmleistung, Feuchteregulierung und bauökologischer Sauberkeit. Dieser Artikel erklärt, wie Hanf-Klemmfilze funktionieren, für welche Anwendungsbereiche sie besonders geeignet sind, wie die Verarbeitung läuft und was die Materialien kosten.

Was ist Hanfdämmung und wie wird sie hergestellt
Hanfdämmung wird aus den Fasern der Nutzpflanze Cannabis sativa hergestellt. Die Fasern werden nach der Ernte geröstet, gereinigt und zu Matten oder Filzen verarbeitet. Für die Herstellung von Dämmstoffen werden ausschließlich zugelassene, THC-arme Nutzhanfsorten verwendet. Das Produkt hat keine bewusstseinsverändernden Eigenschaften.
Im Unterschied zu Mineralwolle wird Hanf ohne Schmelzprozess und ohne chemische Bindemittel verarbeitet. Die Fasern werden mechanisch verfestigt und mit einem kleinen Anteil natürlicher Bindefasern wie Bikomponentenfasern oder natürlichen Stärken zusammengehalten. Das Ergebnis ist ein druckfester, elastischer Filz, der sich dem Untergrund anpasst.
Die Herstellungsenergie für Hanfdämmung ist erheblich geringer als für Mineralwolle oder EPS. Hanf wächst ohne intensive Bewässerung und Pestizide, bindet während des Wachstums CO₂ und liefert eine positive Klimabilanz über den gesamten Lebenszyklus. Am Ende seiner Nutzungszeit kann Hanfdämmung kompostiert oder thermisch verwertet werden.
Wärmedämmleistung von Hanf-Klemmfilzen
Der Wärmeleitwert von Hanf-Klemmfilzen liegt typischerweise zwischen 0,038 und 0,045 W/(mK). Diese Werte sind mit Mineralwolle der mittleren Qualitätsstufe vergleichbar und deutlich besser als viele konventionelle Baustoffe ohne Dämmeigenschaft. Für eine gültige EnEV-Berechnung können die in der nationalen technischen Zulassung genannten Rechenwerte verwendet werden.
Wichtig ist, dass der Wärmedämmwert bei Naturdämmstoffen stark von der Verarbeitungsqualität abhängt. Schlecht sitzende Klemmfilze, die zwischen Sparren oder Ständern schrumpfen und Lücken bilden, verlieren deutlich an Dämmleistung. Sorgfältiges Einpassen ohne Drücken und ohne Lücken ist daher entscheidend für die tatsächliche Dämmwirkung.
Im Vergleich zu Holzfaserplatten hat Hanf-Klemmfilz den Vorteil der einfacheren Montage. Er braucht nicht zugesägt zu werden, sondern wird auf das passende Maß zerschnitten und zwischen die Gefache oder Ständer eingeklemmt. Das spart Zeit und erzeugt weniger Materialbriefe beim Schneiden.
Feuchteregulierung: Warum Hanf im Altbau besonders wertvoll ist
Hanf kann bis zu 20 bis 30 Prozent seines Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, ohne dabei seine Dämmleistung nennenswert zu verlieren. Diese Eigenschaft ist für Altbauten mit feuchten Wänden oder schwankender Luftfeuchtigkeit ein entscheidender Vorteil gegenüber diffusionsdichten Dämmstoffen.
In Fachwerkhäusern, Ziegelaltbauten und historischen Gebäuden ist die Feuchtebewegung in Wänden ein permanentes Thema. Mineralwolle und EPS können Feuchtigkeit nicht aktiv regulieren. Hanf dagegen nimmt Feuchtigkeitsspitzen auf und gibt die Feuchtigkeit langsam wieder ab, wenn die Umgebungsluft trockner wird. Das verringert das Risiko von Schimmelbildung in der Wandkonstruktion.
Diese Eigenschaft macht Hanf zu einem idealen Partner für Lehmputzsysteme. Lehm und Hanf reagieren bauphysikalisch kompatibel miteinander: Beide Materialien sind diffusionsoffen, kapillaraktiv und feuchteregulierend. Ein Aufbau aus Hanf-Klemmfilz und anschließendem Lehmputz gilt unter Naturbaufachleuten als eine der sichersten Lösungen für die ökologische Innendämmung.
Anwendungsbereiche für Hanf-Klemmfilz
Der häufigste Einsatzbereich für Hanf-Klemmfilze ist die Zwischensparrendämmung im Dachbereich. Die Filze werden passgenau zwischen die Dachsparren geklemmt und füllen den Gefachquerschnitt vollständig aus. Da Hanf elastisch ist, passt er sich auch bei nicht perfekt rechteckigen Gefachen gut an und verhindert Luftspalten.
In der Wanddämmung wird Hanf häufig für Holzständerwerke, Fachwerkkonstruktionen und leichte Trennwände verwendet. Bei Fachwerkhäusern ist Hanf-Klemmfilz oft die erste Wahl für das Ausfachen, weil das Material bauphysikalisch zur historischen Wandkonstruktion aus Holz und Lehm passt. Keiner der Faserdämmstoffe zerstört durch Ausdehnungsdruck die empfindliche Holzkonstruktion.
Stopfhanf ist eine lockere Hanffaser ohne Faserstruktur, die für das Abdichten von Fugen, das Ausstopfen von Hohlräumen und als Dichtungsmaterial zwischen Holzbauteilen verwendet wird. Er wird händisch in Risse und Spalten gedrückt und quillt dort leicht auf, was eine zuverlässige Abdichtung ergibt.
Hanf-Klemmfilz verarbeiten: Schritt für Schritt
Hanf-Klemmfilze werden mit einem Messer oder einer Schere zugeschnitten. Für das Zuschneiden auf Gefachbreite empfiehlt sich eine gerade Metallschiene als Führung. Der Klemmfilz wird etwa 10 bis 15 mm breiter als das Gefach zugeschnitten, damit er nach dem Einsetzen klemmt und keine Lücken an den Seiten entstehen.
Beim Einsetzen wird der Filz leicht zusammengedrückt und in das Gefach eingeführt. Er dehnt sich danach von selbst aus und klemmt sich fest. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Luftspalten an den Balken oder Sparren entstehen. Für unregelmäßige Untergründe oder runde Balken muss der Filz entsprechend eingeschnitten werden.
Nach dem Einbau kann der Hanf-Klemmfilz direkt mit Lehmputz, Kalkputz oder einem Putzträger abgedeckt werden. Bei Dachflächen wird eine Unterdeckbahn auf der kalten Seite verlegt, bevor die Dachdeckung aufgebracht wird. Hanf verrottet nicht, solange er in einer Konstruktion vor dauerhafter Durchnässung geschützt ist.
Hanfdämmung Kosten und Materialpreise
Hanf-Klemmfilze kosten im Material je nach Dicke und Hersteller zwischen sechs und zwölf Euro pro Quadratmeter. Eine 60 mm dicke Matte für die Zwischensparrendämmung liegt am oberen Ende der Preisskala, eine 40 mm dicke Matte für Wandanwendungen liegt entsprechend günstiger. Die Preise sind in den letzten Jahren stabil geblieben, weil der Hanfanbau in Deutschland und Europa wieder zunimmt.
Im Vergleich zu konventioneller Mineralwolle liegt Hanf im Material etwa 30 bis 50 Prozent teurer. Dieser Mehrpreis wird durch den geringeren Verarbeitungsaufwand und die bessere bauphysikalische Eignung in Altbauten häufig kompensiert. Wer Mineralwolle in einem historischen Fachwerk einbaut, muss häufig zusätzlich für Feuchtigkeitsprobleme zahlen, die durch die falsche Materialwahl entstehen.
Stopfhanf für Fugenabdichtungen kostet je nach Qualität und Menge zwischen zwei und fünf Euro pro laufendem Meter Fuge. Für eine typische Altbausanierung mit zahlreichen Fugen zwischen Holzbalken und Mauerwerk kann der Bedarf an Stopfhanf erheblich sein. Es empfiehlt sich, die Fugen vor dem Beginn der Dämmarbeiten zu kartieren und den Bedarf zu schätzen.
Hanfdämmung und Brandschutz
Hanf-Klemmfilze sind in Deutschland bauaufsichtlich zugelassen und werden in die Baustoffklasse B2 (normal entflammbar) eingestuft. Sie brennen, wenn sie einer offenen Flamme ausgesetzt werden, glimmen jedoch kaum nach und erlöschen, wenn die Zündquelle entfernt wird. Für Brandschutzanforderungen über B2 hinaus sind besondere Schutzmaßnahmen oder andere Dämmstoffe erforderlich.
In der Praxis schützt der Putz oder die Beplankung auf dem Hanf den Dämmstoff vor Brandeinwirkung. Bei ordnungsgemäß verputzten oder beplankten Konstruktionen erfüllen Hanf-Klemmfilze die gleichen Anforderungen wie Mineralwolle in vergleichbaren Konstruktionen. Die Baubehörden in Deutschland kennen und akzeptieren Hanfdämmung in Wohn- und Nichtwohngebäuden.
Für Projekte mit erhöhten Brandschutzanforderungen, zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern oder öffentlichen Gebäuden, empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem zuständigen Brandschutzplaner. In vielen Fällen lässt sich Hanfdämmung mit geeigneten Konstruktionsmaßnahmen auch in solchen Gebäuden einsetzen.
Hanf im Vergleich zu Holzfaserdämmung
Holzfaser und Hanf sind die zwei am häufigsten eingesetzten ökologischen Dämmstoffe im Altbau. Sie unterscheiden sich in der Herstellungsform: Holzfaser ist als formstabile Platte oder als Einblasgranulat erhältlich, Hanf hauptsächlich als Klemmfilz oder Stopffaser. Für unterschiedliche Konstruktionstypen sind sie daher unterschiedlich geeignet.
Bei Zwischensparrendämmung und Holzständerwerk ist Hanf-Klemmfilz oft die bequemere Lösung, weil keine Sägeschnitte nötig sind. Bei Konstruktionen, die formstabile Platten brauchen, zum Beispiel für die Fassade oder als Unterputzplatte, ist Holzfaser besser geeignet. Viele Projekte kombinieren beide Materialien: Holzfaserplatten für die verputzten Flächen, Hanf-Klemmfilze für die Gefache.
Bauphysikalisch verhalten sich beide Materialien sehr ähnlich: diffusionsoffen, kapillaraktiv, feuchteregulierend. Beide sind für die Kombination mit Lehmputz geeignet. Wer beide Materialien einsetzen möchte, kann sich die jeweiligen Stärken zunutze machen, ohne bauphysikalische Kompromisse eingehen zu müssen.
Daemmstoffteller und Befestigungszubehör für Hanfdämmung
Hanf-Klemmfilze werden in Holzkonstruktionen ohne zusätzliche Befestigung durch die Klemmwirkung gehalten. Für Anwendungen, bei denen die Matten zusätzlich gesichert werden müssen, etwa bei geneigten Flächen oder unter Druck stehenden Konstruktionen, kommen Dämmstoffteller zum Einsatz. Diese flachen Kunststoffscheiben werden mit einem Nagel oder einer Schraube in den Untergrund befestigt und halten den Filz sicher in Position.
Dämmstoffteller aus Kunststoff sind für die meisten Anwendungen ausreichend. Bei Konstruktionen, die in Kontakt mit Feuchtigkeit kommen können, empfehlen sich korrosionsfeste Teller aus verzinktem Stahl oder Edelstahl. Die Kosten für Befestigungszubehör liegen im Verhältnis zum Gesamtprojekt meist bei unter fünf Prozent.
Neben den eigentlichen Dämmmatten gehört auch das Zubehör für die Putzschicht dazu. Armierungsgewebe aus Jutegewebe harmoniert bauphysikalisch besonders gut mit Hanf- und Lehmsystemen. Es wird in den frischen Lehmunterputz eingebettet und verhindert Schwindrisse, die bei dicken Putzlagen entstehen können.
Hanfdämmung und Schädlingsbefall – ein Mythos
Ein verbreitetes Vorurteil gegenüber Hanf- und anderen Naturdämmstoffen ist die angebliche Anfälligkeit für Schädlingsbefall. Tatsächlich ist qualitativ hochwertige Hanfdämmung für Insekten und Nager weit weniger attraktiv als viele konventionelle Baustoffe, weil sie keine Nahrung bietet und durch natürliche Inhaltsstoffe des Hanfs eine gewisse Schutzwirkung hat.
Für eine dauerhafte Schutzwirkung ist die richtige Einbausituation entscheidend. Hanf-Klemmfilze sollten so eingebaut werden, dass keine Zugänge von außen entstehen, durch die Mäuse oder andere Tiere eindringen könnten. Bei Dachkonstruktionen ist eine sorgfältig angeschlossene Traufausbildung wichtiger als die Materialwahl.
In der Praxis sind Schädlingsbefälle in Hanfdämmung selten und meist auf mangelhafte Einbaudetails zurückzuführen, nicht auf das Material selbst. Mineralwolle bietet in dieser Hinsicht keinen zuverlässigeren Schutz, weil Nagetiere durch Mineralwolle hindurchnagen können.
Hanfdämmung als Teil eines ökologischen Gebäudekonzepts
Ökologisch gebaute und sanierte Gebäude profitieren am stärksten, wenn alle Materialien bauphysikalisch und ökologisch aufeinander abgestimmt sind. Hanfdämmung fügt sich als Dämmmaterial nahtlos in ein Konzept ein, das auf diffusionsoffene Schichten, natürliche Oberflächen und gesunde Raumluft setzt.
Ein typischer ökologischer Wandaufbau für ein saniertes Fachwerkhaus könnte so aussehen: Bestehende Außenwand aus Holzrahmen, Hanf-Klemmfilz im Gefache, Schilfrohr als Putzträger auf der Innenseite, Lehmunterputz und Lehmedelputz als Oberfläche. Alle Schichten sind diffusionsoffen, alle Materialien erneuerbar und kompostierbar.
Solche Aufbauten werden zunehmend auch in der Zertifizierung von Gebäuden nach DGNB, Passivhaus-Plus oder ähnlichen Standards anerkannt. Hanfdämmung trägt zur Materialpunktwertung in ökologischen Gebäudezertifikaten bei, weil die Herstellung ressourcenschonend und die Entsorgung vollständig kreislauffähig ist.
Bezugsquellen und regionale Verfügbarkeit
Hanf-Klemmfilze und Stopfhanf sind bei spezialisierten Anbietern für ökologische Baustoffe erhältlich. Lehm-Revival führt Hanf-Klemmfilze der Marke Naturwerk in verschiedenen Stärken, Stopfhanf für Fugenabdichtungen und Dämmstoffteller als Befestigungszubehör. Die Produkte sind auf die gängigen Gefachmaße im deutschen Holzbau abgestimmt.
Für norddeutsche Baustellen liefert Lehm-Revival Hanfdämmung direkt auf die Baustelle. Die Lieferzeiten sind kurz, weil das Lager in Achim gut geführt wird. Bei größeren Projekten empfiehlt sich eine Vorabbestellung, damit die Ware rechtzeitig zur Verfügung steht.
Für die Kombination mit Lehmputzsystemen bietet Lehm-Revival abgestimmte Materialsets an, die Hanf-Klemmfilze, Lehmunterputz und Lehmedelputz in den passenden Mengen enthalten. Das vereinfacht die Planung und stellt sicher, dass alle Materialien aus einer Quelle stammen und bauphysikalisch aufeinander abgestimmt sind.
Hanfdämmung in norddeutschen Fachwerkhäusern und Altbauten
In Norddeutschland ist Hanfdämmung besonders in Fachwerkhäusern und historischen Holzkonstruktionen seit Jahren bewährt. Rund um Achim, Verden und Bremen unterstützt Lehm-Revival in der Danziger Str. 59, 28832 Achim, Bauherren bei der Planung und Ausführung von ökologischen Dämmmaßnahmen mit Hanf- und Lehmputzsystemen.
Quellen und Normen
- nova-Institut: Marktdaten für Hanffasern in der Bau- und Dämmstoffindustrie
- Dachverband Lehm e.V.: Naturbaustoffe im Altbau
- Fraunhofer IBP: Hygrothermische Bewertung natürlicher Dämmstoffe
- Informationsdienst Holz: Naturfaserdämmstoffe im Holzbau
Häufige Fragen zu Hanfdämmung und Hanf-Klemmfilz
Was ist Hanfdämmung und wie unterscheidet sie sich von Mineralwolle?
Hanfdämmung wird aus den Fasern der Nutzpflanze Hanf hergestellt und ist vollständig natürlich, ohne chemische Bindemittel. Mineralwolle besteht aus geschmolzenen mineralischen Fasern und ist diffusionsdichter. Hanf kann Feuchtigkeit besser regulieren und ist bauphysikalisch besser geeignet für Altbauten mit natürlichen Wandkonstruktionen.
Kann ich Hanf-Klemmfilz selbst einbauen?
Ja, Hanf-Klemmfilz ist eines der einfachsten Dämmmaterialien für die Selbstverarbeitung. Es muss nur auf Maß zugeschnitten und zwischen die Sparren oder Ständer geklemmt werden. Werkzeug: Messer oder Schere, Metallschiene als Schnittführung. Keine besonderen Fachkenntnisse erforderlich.
Wie dick muss Hanfdämmung sein, um den Wärmeschutz zu erfüllen?
Das hängt von der Konstruktion und den Anforderungen ab. Als Faustregel: Für die Zwischensparrendämmung in einem gut ausgebauten Dach sind 160 bis 200 mm für eine gute Dämmleistung nötig. Für Wandanwendungen im Innenbereich werden oft 40 bis 80 mm eingesetzt, um den Altbau bauphysikalisch zu verbessern, ohne zu viel Raumfläche zu verlieren.
Was kostet Hanfdämmung pro Quadratmeter?
Hanf-Klemmfilze kosten je nach Dicke zwischen 6 und 12 Euro pro Quadratmeter im Material. Stopfhanf kostet je nach Menge 2 bis 5 Euro pro laufendem Meter Fuge. Im Vergleich zu Mineralwolle liegt Hanf etwa 30 bis 50 Prozent teurer, bietet dafür aber eine deutlich bessere Bauphysik.
Welche Untergründe sind für Hanfdämmung geeignet?
Hanf-Klemmfilz eignet sich für alle Holzkonstruktionen: Sparren, Ständerwerk, Holzrahmen und Fachwerk. Er kann auch auf mineralischen Untergründen eingesetzt werden, wenn eine Unterkonstruktion aus Holzlatten die nötige Tiefe für das Material schafft. Direkter Kontakt mit dauerhafter Nässe sollte vermieden werden.