Regionaler Kontext und Einsatz in der Praxis
8-Schritte-Anleitung für Lehmputz-Sanierung: Untergrund vorbereiten, Haftbrücke, Putz anmischen, Haftlage, Unterputz aufbringen, Aufrauen, Trocknung kontrollieren, Feinputz & Finish. 5 häufige Riss-Ursachen. Produktempfehlungen: ClayTec Mineral 20, YOSIMA Designputz, Oberputz fein 06, Unterputz mit Stroh.
Die empfohlenen ClayTec-Produkte sind im Online-Shop erhältlich: Mineral 20 als Standard-Unterputz, YOSIMA Designputz in über 140 Farbtönen, Oberputz fein 06 für glatte Oberflächen und Unterputz mit Stroh für Fachwerksanierungen.
Die Seite erklärt Lehmputz als feuchteregulierende, emissionsfreie und wiederverwertbare Lösung für Fachwerk, Altbau und Sanierung. 5 Vorteile werden genannt: Feuchteregulierung, emissionsarm/lösemittelfrei, sichere Haftung mit Putzträger, erdige Optik und gesünderes Raumgefühl.
Material- und Verarbeitungshinweis
Die 5 häufigsten Riss-Ursachen: überhöhte Wasserzugabe, zu dicke Einzellage, fehlender Putzträger auf Holz, unkontrolliert schnelles Trocknen und keine Armierung an Übergängen. ClayTec wird als Marktführer empfohlen, der die DIN-Normierung von Lehmbaustoffen vorantreibt.
Häufige Fragen
Welche 8 Schritte umfasst die Anleitung?
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Untergrund vorbereiten, Haftbrücke herstellen, Putz anmischen, Haftlage auftragen (3–5 mm), Unterputz aufbringen (max. 15 mm pro Lage), Aufrauen, Trocknung kontrollieren, Feinputz & Finish (2–4 mm).
Welche ClayTec-Produkte werden empfohlen?
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ClayTec Mineral 20 (Universal-Unterputz), YOSIMA Designputz (über 140 Farbtöne), Oberputz fein 06 (0,6 mm Korn für glatte Oberflächen) und Unterputz mit Stroh (für Fachwerksanierungen).
Was sind die häufigsten Fehler?
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Die 5 häufigsten Riss-Ursachen: zu viel Wasser beim Anmischen, zu dicke Einzellagen (über 15 mm), fehlender Putzträger auf Holz, zu schnelles Trocknen und keine Armierung an kritischen Übergängen.